Filmabend über „sympathische Loser“

Trotz meist vorherrschendem Wahl-Frust fanden sich Sonntag abends um die zwei Dutzend Anhänger und Anhängerinnen des First Vienna Football Clubs ein. Nach unzähligen Diskussionen über das Wahlergebnis, ungefähr gleich vielen bestellten Bieren und gerauchten Zigaretten wurde in ausgelassener Atmosphäre der Film „Es geht sich immer nicht aus“ gezeigt. Der Film handelt – ohne Anspielung auf das Wahlergebnis – vom „sympathischen Loser-Image“ des ältesten Fußballvereins Österreichs. Mit einer Kamera begleiteten die Macher dazu die Fans der Vienna in der Rückrunde der Saison 2005/06 zu allen Spielen ihres Vereins und dokumentierten so die tragische Saison, in der der Aufstieg in der Profifußball haarscharf verpasst wurde.

Wiener Vereine unterm Hakenkreuz

Nachdem es am Vorabend eine eigene Veranstaltung zur vorbildlichen NS-Aufarbeitung beim SK Rapid gegeben hatte, widmete sich ein weiterer Abend dem Vergleich der NS-Geschichte und dem Umgang damit bei verschiedenen Wiener Fußballvereinen. Eine ähnliches Setting mit denselben Vortragenden hatte es vor zwei Jahren bei einer historischen Tagung im Hanappi-Stadion gegeben. Interessant war hier nun das Follow-up − ob seither etwas weitergegangen ist. Rund 25 Besucherinnen und Besucher waren an den Veranstaltungsort der Ausstellung Tatort Stadion Wien gekommen.
Podiumsdiskussion

Am Podium saßen Alexander Juraske (Historiker, Vienna), David Forster (Historiker, Austria), Jakob Rosenberg (Moderator, Ballesterer), Georg Spitaler (Politikwissenschaftler, Rapid), Matthias Marschik (Kulturwissenschaftler und Historiker) und Susanne Helene Betz (Historikerin und Soziologin, Hakoah Wien).

Matthias Marschik gab einleitend einen generellen Einblick zum Thema Wiener Fußball in der NS-Zeit. Es gab Anpassung der Vereine an die neuen Machtstrukturen 1938, etwa durch die Aufnahme von NS-Funktionären in Vorstände. Es gab Vereinnahmung des Fußballsports, der zur Aufrechterhaltung eines Anscheins von Normalität des Alltagslebens diente und einen gewissen Freiraum bot, der nicht ohne Duldung des Regimes denkbar war. Aber es gab bis Sommer 1941 auch lokalpatriotisch befeuerte „antipreußische“ Ressentiments und Akte zivilen Ungehorsams. Für Marschik zeigt der Blick auf den Fußball wie Menschen im Alltag mit dem NS-System umgegangen sind und liefert daher einen Beitrag zur Erklärung des Nazismus, wenn auch dabei mit Ausnahmen die verbrecherische Dimension des Holocausts fehlt.

Hier schloß Susanne Helene Betz an. Sie stellte das zum 100-jährigen Jubiläum des SC Hakoah Wien 2009 erschienene Buch vor und referierte über die Geschichte des 1909 gegründeten jüdischen Vereins und seine in der Krieau unweit des Praterstadions betriebene einst große Sportanlage samt Fußballstadion (etwa dort wo sich heute das Einkaufszentrum und der Elektra-Platz befinden). 1924/25 gewann die Hakoah die erste im Profibetrieb ausgetragene Fußballmeisterschaft und war mitsamt den vielen anderen Sportarten, die hier betrieben wurde, eine Manifestation jüdischer Identität. Nach 1938 wurde der Verein von den Nazis aufgelöst, nach 1945 verzichtete die kleine jüdische Gemeinde der Überlebenden auf eine Rückgabe des devastierten großen Areals. 2008 kam es im Zuge des Washingtoner Restitutionsabkommens zum Bau eines neuen Sportzentrums (ohne Fußballplatz).

Georg Spitaler stellte in einer Kurzform wie schon am Vorabend einige wesentliche Punkte aus der Studie Grün-Weiß unterm Hakenkreuz vor, in der im Auftrag des SK Rapid dessen Geschichte in der NS-Zeit untersucht worden war. Kernpunkt waren die Mythen um das Endspiel um die deutsche Meisterschaft 1941, die Rapid gegen Schalke 04 gewann. Sie sind eingebaut in eine österreichische Opfererzählung und damit geht es hier nicht nur um Fußball, sondern sie sind als Teil der österreichischen Erinnerungskultur zu begreifen, wie Spitaler betonte. Von den Mythen bleibt bei genauer Betrachtung zwar wenig, sie halten sich aber hartnäckig und überdecken damit die tatsächlichen Opfer.

Zu einem ähnlichem Schluß im Fall der Wiener Austria kam David Forster − hier allerdings von unterschiedlicher Ausgangslage. Der Verein kam 1938 unter kommissarische Verwaltung. Jüdische Funktionäre mußten fliehen wie Präsident Emanuel Michl Schwarz, der in Frankreich überleben konnte, oder Manager Robert Lang, der in Jugoslawien von der Wehrmacht eingeholt und dort ermordet wurde. Die Geschichte der Opfer wird aber von „Mythen und Märchen“ überdeckt, wie dies Forster hart formuliert. Der Verein betrachtet sich als Opfer, was angesichts von Vertriebenen und Ermordeten berechtigt ist, aber zu eindimensional. Es gab zumindest einen Nazi unter den Spielern (Hans Mock), Anpassung des Vereins an die NS-Strukturen (Schutzpatron wurde mit Ernst Kaltenbrunner ein Hauptkriegsverbrecher des Zweiten Weltkriegs) und die Beispiele von Arisierungen von Betrieben durch Austria-Spieler wie Matthias Sindelar und Karl Sesta. Die 2011 versprochene Geschichtsaufarbeitung gibt es bis heute nicht. Stattdessen wurden in der offiziellen Publikation zum 100-Jahr-Jubiläum alle „Mythen und Märchen“ wiedererzählt und damit der Blick auf die Geschichte und die Opfer verstellt.

Alexander Juraske hatte bei der oben angesprochenen Tagung 2011 eine Beschäftigung der Vienna mit ihrer Geschichte in der NS-Zeit angekündigt. Das kam durch knappe Finanzen bisher nicht zustande. Eine Kollektiv von Vienna-Fans plant aber eine eigene Festschrift zum 120-jährigen Jubiläum 2014, die sich kritischer mit der Geschichte auseinandersetzen soll als bisherige Publikationen, die aus Bildern und Aufzählung von Erfolgen bestehen. Denn die Jahre der Naziherrschaft waren für die Vienna die sportlich erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte. Der Verein erlebte die 1938 übliche Anpassung und mußte nur 1940 den Vereinsnamen vom traditionellen englischen First Vienna Football Club auf Fußballklub Vienna eindeutschen. Die Vienna profitierte von allen Wiener Vereinen am meisten von der Möglichkeit, stationierte Soldaten als Gastspieler einzusetzen, und schaffte es, wichtige Vienna-Spieler in Wien zu halten, auch wenn sie in die Wehrmacht einrücken mußten. Verantwortlich dafür war Vienna-Anhänger Curt Reinisch, der dies über seine Position in der Verwaltung der Wiener Lazarette organisieren konnte. Angesichts des Umfangs der Aktivitäten − laut Juraske gab es insgesamt 6.000 Rückstellungen von Soldaten − dürfte er Teil einer Gruppe gewesen sein. 1944 wurde er von der Gestapo verhaftet, nach acht Monaten aber wieder freigelassen. Warum es zu keiner Anklage kam, ist unklar. Die Hintergründe bleiben ein lohnendes Forschungsziel.

In der anschließenden Diskussion wurde nochmals herausgearbeitet, daß die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit bei Rapid zwar eine Vorreiterrolle in Österreich hatte und allseits positiv aufgenommen wurde, ihr aber bislang keine weiteren Vereine gefolgt sind. Bis auf den Sonderfall der Hakoah kommen alle Aktivitäten von Fans, nicht von den Vereinen. Bei Rapid tat sich nach einem Anstoß von Jakob Rosenberg und Georg Spitaler ein window of opportunity auf und der Verein gab eine Aufarbeitung in Auftrag, die mit den Vorarbeiten für die Eröffnung des Vereinsmuseums Rapideum zusammenfiel. Matthias Marschik resumierte seine zwanzig Jahre Erfahrung in der Beschäftigung mit diesem Thema in drei mögliche Reaktionen, die es vom ÖFB oder von Vereinsseite bei Anfragen gibt: Es interessiert uns nicht. Wir wissen nichts. Der Anfrager wird im Kreis geschickt.
Eine andere Perspektive brachten zwei Archivare des Wiener Sport-Clubs (C!) ein. Sie verwiesen auf ihr von 1883 an durchgängiges Vereinsarchiv und darauf, daß „wirklich Interessierte“ dazu Zugang bekämen und sie auf Anfragen per E-Mail prompt antworteten.

Den Bogen in die Gegenwart spannte David Forster in Beantwortung einer Frage zur seit Jahren virulenten Neonazi-Problematik auf der Fantribüne der Wiener Austria. Der Umgang mit der NS-Zeit und die aktuelle Thematik seien „zwei Paar Schuhe“, er wollte dies nicht vermischen. Gemeinsamkeiten wären aber doch im defensiven Umgang der Vereinsleitung mit der NS-Vergangenheit und im zögerlichen Umgang mit dem gegenwärtigen Rechtsextremismus zu sehen. Hier wäre die Vorgangsweise von halbherzigen ad-hoc-Maßnahmen nach Vorfällen geprägt und von einer Vermischung von Aktivitäten gegen die Neonazi-Problematik mit anderen Themen wie z.B. Pyrotechnik, wodurch sie nicht zum Ziel führten sondern im Gegenteil im Fanblock undifferenziert als allgemeine Repressionsmaßnahmen ankommen.

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Bruckis Blog)

Die NS-Zeit und ihre Aufarbeitung in Geschichte und Gegenwart des SK Rapid Wien

Zu einer Veranstaltung zur Aufarbeitung der NS-Zeit bei Rapid im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Tatort Stadion Wien fanden sich im Hanappi-Stadion knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, sowohl Leute aus der Rapid-Fanszene als auch fußballkulturell und/oder politisch Interessierte von anderswoher.

Im ersten Teil des Abend stellte Mitautor Georg Spitaler in der Aula der Südtribüne des Hanappi-Stadions kurz ein weiteres Mal die Studie Grün-Weiß unterm Hakenkreuz vor. Er griff einige Ergebnisse heraus. Die NS-Parteimitgliedschaft von 50% auf Funktionärsebene lag über dem Bevölkerungsdurchschnitt, war aber nicht überraschend hoch und kontrastierte vor allem zum Umstand, daß unter den aktiven Spielern niemand der NSDAP beitrat. Der Verein paßte sich den neuen Machthabern nach 1938 an und profitierte von der NS-Zuschreibung als „bodenständig“, was von diesen als Kontrast zum antisemitischen Feindbild „jüdisch“ formuliert wurde. Anderen Vereinen, hier vor allem der Vienna gelang es aber im weiteren Verlauf des Krieges besser, Spieler zumindest zeitweise vom Kriegseinsatz freizuhalten und so besser besetzt spielen zu können.

Um das große Rapidspiel jener Jahre, das Endspiel um die deutsche Meisterschaft zwischen Rapid und Schalke 04 1941 halten sich auch nach ihrer Widerlegung durch die Studie die jahrzehntelang gebildeten Mythen hartnäckig, wie Spitaler bedauernd feststellte. Weder war der Rapidsieg ein Widerstandsakt noch wurde Rapid dafür bestraft und es gibt auch keinerlei Belege für die Schiebungsgerüchte. Kurz angerissen wurde auch eines der wichtigsten Ergebnisse der Forschungsarbeit, nämlich das „vergessene Erbe“ der jüdischen Spieler und Funktionäre von Rapid. Herausragend ist hier die Person des von den Nazis im Holocaust ermordeten Wilhelm Goldschmidt, der für die Namenswahl Rapid 1899 verantwortlich war. Die folgende Diskussion drehte sich u.a. um den Vergleich mit anderen Wiener Vereinen und die Frage des Fußballbezugs der Vorstadt-Jugendkultur der von den Nazis sogenannten Schlurfs, die sich vor allem durch Mode und Musikgeschmack definierten und der NS-Einförmigkeit und der HJ widersetzten.

Anschließend wurde die Veranstaltung im Rapideum fortgesetzt. Anhand des Umgebungsplans der ersten Rapid-Heimstätte auf der Schmelz erläuterte Rapideum-Kurator Domenico Jacono „die rote und die schwarze Seite“ der Rapidgeschichte. Von Anfang an gab es sowohl Arbeitermilieu als auch Kleingewerbetreibende im Anhang und letztere in Funktionen. Der christlich-soziale Politiker (und notorische Antisemit) Leopold Kunschak führte etwa den Ankick auf der Pfarrwiese aus. Sowohl über den üblichen bürgerlichen Antisemitismus fanden die Nazis einen Anknüpfungspunkt als auch über den tief in der Vereinsidentität verwurzelten „Kampf“ als Teil des Rapidgeists, der als dem abwertend für „jüdisch“ erklärten spielerischen Fußballverständnis gegenüberstand.

Anhand der Präsentation des Teils zur NS-Geschichte in der Ausstellung des Rapideums veranschaulichte Jacono die damalige Geschichte Rapids anhand Beispielen für Anpassung, für Täter und für Opfer. In der sich nicht schließen lassenden Lade Niemals vergessen mit verschiedenen Dokumenten zur Ansicht befindet sich etwa ein Bild der von Rapid 1940 stolz präsentierten 70 Trophäen und Pokale, die zur Altmetallspende an Hitlers Geburtstag gegeben wurden, um damit Waffen für den Krieg zu produzieren. Ein Beispiel eines Täters ist das Rapid-Vorstandsmitglied (Leiter der Radfahrsektion) Karl Kochmann, der an den Raubzügen des Novemberpogroms 1938 beteiligt war. Noch viel deutlicher ist aber wohl das Beispiel des Rapidspielers Fritz Durlach, der als Folterer später als Kriegsverbrecher verurteilt wurde. Eine interessante Biographie ist die des aus einer jüdischen Familie stammenden Leo Schidrowitz. Er war ein enger Mitarbeiter von Mister Rapid Dionys Schönecker, er konnte 1938 durch Flucht sein Leben retten und nach der Befreiung 1945 zurückkehren (seine Schwestern wurden ermordet).

Die Brücke in die Gegenwart schlug ein Fernsehbeitrag aus dem Jahr 1983, der einen damaligen Rapid-Fanklub (Terrorszene) portraitierte und in dem u.a. von den Neonazi-Propagandaaktionen und Anwerbungen erzählt wird. Daraus entwickelte sich dann eine Debatte über heutige Anwesenheit aber Marginalisierung von Rechtsextremen unter Rapidfans, Entparteipolitisierung des Fanblocks, die heutige Fankultur und über Fangesänge und Schimpfworte. Angesprochen aber nicht gelöst wurde die Frage der Homophobie − eine nicht gestellte Frage oder ein Tabu? − oder die Frage des Ausmaßes und der „Tiefe“ der Beschimpfung des Gegners. Auf die Frage nach der so verfehlten Vorbildwirkung für Kinder kam die nicht ganz von der Hand zu weisende Gegenfrage, ob denn Vorbildwirkung für Kinder tatsächlich die Kernaufgabe eines Fanblocks wäre.

Fotos auf Tatort Stadion Wien Facebook!

(mit freundlicher Genehmigung von Bruckis Blog)

Filmabend „Es geht sich immer nicht aus“

Alle Vienna-Fans, Fankulturliebhaber_innen und Masochist_innen fiebern schon dem morgigen Filmabend „Es geht sich immer nicht aus“ mit leidgeprüften Vienna-Supportern in der Hauptrolle um 19 Uhr im mo.ë entgegen. First Vienna FC 1894-Vorstandsmitglied Christian Tesar eröffnet die Vorführung mit einigen einleitenden und hoffentlich aufmunternden Worten. Nach dem Film ladet die Tatort Stadion Wien-Crew noch zum angeregten Diskurs bei kühlen Getränken. Schaut rein, egal ob blau-gelb, violett-weiß, grün-weiß, schwarz-weiß oder andersrum!

Über den Film:
Der First Vienna Football Club 1894 ist, wie der Name schon sagt, der erste Fußballklub Österreichs und besitzt eine lange und glorreiche Tradition. Trotzdem musste die treue Schar der Anhänger schon so manch schauderhafte Saison über sich ergehen lassen. Einst einer der prestigeträchtigsten Vereine Europas, war die Vienna nun schon seit 6 Jahren in den Niederungen der Dritten Liga angekommen. Auch die Hinweise auf die ruhmreiche Vergangenheit mit sechs österreichischen Meistertiteln, zwei nationalen Pokalsiegen und sogar dem Mitropacup-Sieg beschleunigten den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse Österreichs nicht. Die „Erstgeborene“, wie sie liebevoll von ihren Fans genannt wird, leidet schon lange unter chronischer Erfolglosigkeit. Trotzdem bebt die Leidenschaft nach wie vor auf den Rängen des wunderschönen Heimstadions, der Hohen Warte. Und manchmal hat man das Gefühl, dass hier das Los des ewigen Verlierers, auf den mit Gras überwachsenen Hängen der Naturarena, mit stolzgeschwellter Brust stilisiert wird. Die Vienna lieben, heißt verlieren lernen.

Und doch – im Frühjahr 2006 scheint alles anders zu sein. Der Verein geht als Herbstmeister in die Frühjahrssaison und Hoffnung macht sich breit. Hoffnung auf den ersten Titelgewinn seit 51 Jahren und damit den Wiederaufstieg in den Profibetrieb. Aber es wäre nicht die Vienna, würde es nicht wieder ganz anders kommen.

Die Kulturarbeiter Fred Lachinger, Jonas Müller und Thomas Tesar begleiteten die Mannschaft und deren illustre Fanmeute durch sämtliche 15 Spiele, um dieses historische Ereignis zu dokumentieren. Von Döbling bis Zwettl und von Parndorf bis Waidhofen. Im Fanbus durchs Auf und Ab der Gefühle. Mitten unter den Fans. Von Fans für Fans. Vereinsoffizielle und Spieler wurden bewußt ausgeklammert. So entstand ein liebevolles Porträt über eine etwas andere Fankultur, abseits von Kommerzialität. Mitten rein in eine 90minütige Party, jeden Freitag aufs Neue. Für so manchen unverständlich, aber wie sagt ein Anhänger so schön am Ende des Films: „Des is wos Spirituelles. Des ko ma net erklärn. Des muaß ma afoch tuan. Da gibts ka Zittern. Gfrei mi scho aufs nächste Johr! Prost!“

ABSAGE der heutigen Autogrammstunde

Der FK Austria Wien hat die AG Tatort Stadion informiert, dass die Spieler der Kampfmannschaft heute nicht zur Autogrammstunde erscheinen werden! Wir bitten alle violetten Fans, die sich auf die Autogrammstunde gefreut haben, um Verständnis. Wir sind sehr bemüht einen Ersatztermin zu finden!